steuern
Sollen Familienunternehmen bei der Erbschaftsteuer weiterhin besonders begünstigt werden?
Programme werden zum Stichtag erfasst und danach nicht mehr verändert. Ein Programm von gestern wird nicht falsch, nur älter.
Wer will was
AfD
Will die Erbschaftsteuer abschaffen und beschreibt deren Auswirkungen auf Vermögensübergänge, Unternehmen sowie Arbeitsplätze als Probleme.
Fundstelle: S. 60 (PDF 61), Kapitel „Finanzen und Steuern“
Seite im Original öffnenZum ProgrammCDU/CSU
Familienunternehmen sollen in der Erbfolge nicht in der Substanz belastet werden; Unternehmensnachfolgen sollen einfacher werden.
Fundstelle: S. 14 (PDF 16), Kapitel „Ja zu Freiräumen für die Wirtschaft“
Seite im Original öffnenZum ProgrammGrüne
Will die Erbschaftssteuer mit einem persönlichen Lebensfreibetrag reformieren, Ausnahmen für außerordentlich große Erbschaften streichen und großzügige Zahlungsaufschübe ermöglichen.
Fundstelle: S. 73–74 (PDF 73–74), Kapitel „Einfach dabei sein – fair und bezahlbar“
Seite im Original öffnenZum ProgrammLinke
Will die Zahlung der Erbschaftsteuer auf 20 Jahre strecken und alternativ eine Begleichung durch öffentliche Unternehmensanteile ermöglichen.
Fundstelle: S. 11 (PDF 11), Kapitel „3. Umsteuern“
Seite im Original öffnenZum ProgrammFordert einheitliche Erbschaftsteuersätze von sechs bis 60 Prozent, wobei der höchste Satz ab drei Millionen Euro steuerpflichtigem Erbe gilt.
Fundstelle: S. 11 (PDF 11), Kapitel „3. Umsteuern“
Seite im Original öffnenZum ProgrammWill Begünstigungen bei Unternehmensvermögen, großen Wohnungsbeständen und der Verschonungsbedarfsprüfung im Erbschaftsteuerrecht entfallen lassen.
Fundstelle: S. 11 (PDF 11), Kapitel „3. Umsteuern“
Seite im Original öffnenZum ProgrammWill die Steuersätze auf große Erbschaften und Schenkungen erhöhen und die persönlichen Freibeträge für sehr reiche Menschen senken.
Fundstelle: S. 11 (PDF 11), Kapitel „3. Umsteuern“
Seite im Original öffnenZum ProgrammDieses Programm enthält zu dieser Frage mehrere Stellen. Alle werden gezeigt, keine ausgewählt.
SPD
Will eine Mindestbesteuerung großer Betriebsvermögen innerhalb des bestehenden Steuertarifs einführen, die auch vermögenshaltende Familienstiftungen umfasst.
Fundstelle: S. 19 (PDF 19), Kapitel „5. Wir kämpfen für eine Finanzpolitik, die der Zukunft unseres Landes dient.“
Seite im Original öffnenZum ProgrammWill die Erbschafts- und Schenkungssteuer ändern, um gezielte Investitionen in die Bildung von Kindern zu finanzieren.
Fundstelle: S. 16 (PDF 16), Kapitel „4. Wir kämpfen dafür, dass gute Bildung für alle zuverlässig gelingt.“
Seite im Original öffnenZum ProgrammDieses Programm enthält zu dieser Frage mehrere Stellen. Alle werden gezeigt, keine ausgewählt.
Was daraus wurde
Was daraus wurde, hat Polivis noch nicht geprüft
Niemand hat nachgesehen ist nicht dasselbe wie es gibt nichts. Deshalb steht hier nichts statt einer halben Kette.
Quellen und Stand
- AfDWahlprogramm AfD zur Bundestagswahl 2025abgerufen am 27.10.2026, Stichtag der Erfassung 27.10.2026
- CDU/CSUWahlprogramm CDU/CSU zur Bundestagswahl 2025abgerufen am 26.10.2026, Stichtag der Erfassung 26.10.2026
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNENWahlprogramm Grüne zur Bundestagswahl 2025abgerufen am 27.10.2026, Stichtag der Erfassung 27.10.2026
- Die LinkeWahlprogramm Linke zur Bundestagswahl 2025abgerufen am 27.10.2026, Stichtag der Erfassung 27.10.2026
- SPDWahlprogramm SPD zur Bundestagswahl 2025abgerufen am 27.10.2026, Stichtag der Erfassung 27.10.2026
Stand: 28.10.2026
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